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Deponie Stedum - www.ipp-consult.de
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Deponie Stedum

Deponie Stedum Auftraggeber

Landkreis Peine

 

Bearbeitungszeit

1992 - 1996

 

Technische Daten

entsorgte Bevölkerung : 125.000 Einwohner

Abfallmenge : 54.000 m³/Jahr

Fläche der Erweiterung : 3,5 ha

geschaffenes Deponievolumen: 780.000m³

Tiefe der Deponiegrube : 17 m

Höhe des Müllberges : 17 m

 

Ingenieurleistungen

Konzept : 1993

Entwurf : 1993

Ausschreibung : 1993

Genehmigungsplanung : 1994

Ausführungsplanung : 1994

Bauüberwachung : 1995

Betriebsanweisung, Wartungsheft: 1996

 

Projektbeschreibung

Der Landkreis Peine deponiert seit 1982 seinen Hausmüll auf der Deponie Stedum, einer ehemaligen Tongrube. Der Betriebabschnitt A wurde bis 1995 befüllt, der neue Betriebabschnitt B muß den Anforderungen der TASI entsprechen. Wegen Nachweis ausreichender Dichtigkeit des Untergrundes konnte auf die Foliendichtung verzichtet werden. Es wurde eine Basisdichtung aus dem anstehenden Ton eingebaut, wobei die Dichtigkeit von kleiner 5x10-10 m/s garantiert wurde. Am Tiefpunkt der Deponie wurde ein Sickerwasserpumpwerk als zylindrisches Bauwerk mit einem Durchmesser von 6,30 m errichtet. Dieses Pumpwerk ist über einen 100 m langen Stollen begehbar. Entsprechend den Anforderungen an unterirdische Bauwerke auf Deponien wurden Sicherheitseinrichtungen zur Überwachung der ausreichenden Luftzufuhr geschaffen. Die Ableitung des Sickerwassers wurde in das bestehende Gesamtkonzept aus Abwasserbehandlungsanlage, Sickerwasserspeicher und Sickerwasseranfall aus der Altdeponie eingebunden.



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