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Regenüberlaufbecken auf der Kläranlage Hilesheim - www.ipp-consult.de
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Regenüberlaufbecken auf der Kläranlage Hildesheim

Hildesheim RÜB

Auftraggeber:

Stadtentwässerung Hildesheim AöR

31134 Hildesheim

Technische Daten:

Ausbaugröße:5.000 m³

Projektumfang:

Planung und örtliche Bauüberwachung

Baugrund:

Gründung auf Auffüllungen mit Einlagerungen von Humus erfordern einen Umfangreichen Bodenaustausch. Aufgrund des hohen Grundwasserstandes muss das Becken gegen Auftrieb verankert werden.

Ingenieurleistungen:

Entwurfsplanung:2010

Ausführungsplanung: 2010

Ausschreibung: 2010

Bauoberleitung: 2011 - 2012

Projektbeschreibung:

Da die aktuelle Schmutzfrachtberechnung ergeben hat, dass das vorhandene Volumen nicht ausreicht, hat sich die Stadtentwässerung Hildesheim dazu entschlossen, ein neues Regenüberlaufbecken auf dem Gelände der Kläranlage Hildesheim zu errichten.

Baugrundverhältnisse:

Es wurde eine geotechnische und umweltgeologische Untersuchung zum Bau des neuen Regenüberlaufbeckens bis in ca. 8 m Tiefe vorgenommen. Tragfähige Schichten für das neue Bauwerk wurden bei einem Horizont von ca. 67,50 m ü. NN angetroffen. Es handelt sich um Kies-Sand-Schichten. Der Grundwasserspiegel lag ca. 2,1 m unter Geländeoberkante. Während der Bauzeit war es erforderlich, sowohl eine offene als auch eine geschlossene Wasserhaltung zur Absenkung des Grundwasserspiegels auf wenigstens 67,30 m vorzunehmen, um auf die natürlich anstehende Kies-Sand-Schicht ein Gründungspolster für die Sohle des Regenüberlaufbeckens einzubauen. Gleichzeitig wurde in Außenbereichen Wasser aus den ca. 900 m entfernten Schönungsteichen über Infiltrationsbrunnen zur Sicherung der angrenzenden Gebäude infiltriert. Das vorhandene aus der Wasserhaltung anfallende Wasser war zum Infiltrieren zu eisenhaltig und hätte somit in kürzester Zeit die Infiltrationsbrunnen verstopft. Zur Sicherung des Beckens gegen Auftrieb wurden 332 Mikropfähle bis zu einer Tiefe bis ca. 8 m gebohrt und mit Beton verpresst. Für die Gründung der Sohle des Bauwerkes ist ein Tragfähigkeitswert von EV 2 ≥ 80 MN/m² zu erzielen.



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