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Abwasserentsorgung in der Ortslage Hüttenrode Stadt Blankenburg - www.ipp-consult.de
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Abwasserentsorgung in der Ortslage Hüttenrode Stadt Blankenburg

Auftraggeber:Hüttenrode 1

Trink- und Abwasserverband

Blankenburg und Umgebung

Westhäuser Landstraße 13

38889 Blankenburg

Technische Daten:

  • 1.474 m Schmutzwasserkanal
  • 92 Stück Grundstücksanschlüsse
  • 1 Abwasserpumpwerk
  • 200 m Abwasserdruckrohrleitung

Ingenieurleistung:

  • § 42 HOAI Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1 – 9 und örtliche Bauüberwachung
  • § 53 HOAI technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 – 9

Projektbeschreibung:Hüttenrode 2

Auf der Grundlage der Ortsnetzplanung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation für die Gemeinde Hüttenrode, aufgestellt vom Ingenieurbüro Pabsch & Partner, wurde der überwiegende Teil der Ortschaft bereits erschlossen.

 

  • Der Bauabschnitt 2009 beinhaltet 610 m Schmutzwasserkanal, 50 Grundstücksanschlüsse, 1 Abwasserpumpwerk und 200 m Abwasserdruckrohrleitung. Die Kosten belaufen sich auf 310.000,- €. Die Entwurfsplanung wurde im Zeitraum November/Dezember 2008 erstellt, die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe erfolgte im Zeitraum Juli/August 2009, Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung von September 2009 bis Juli 2010.
  • Der Bauabschnitt 2012 umfasst 864 m Schmutzwasserkanal und 42 Grundstücksanschlüsse. Die Kosten wurden auf 414.000,- € berechnet. Die Entwurfsplanung wurde im September bis Dezember 2011 erstellt, die Ausführungsplanung wurde im Juni 2012 begonnen. Nach erfolgter Fördermittelzusage wird die Bauausführung für Herbst 2012 vorgesehen.

Besonderheiten Bergbau und Baugrund:

Der Ortsteil Hüttenrode der Stadt Blankenburg liegt im Harzer Bergbaugebiet. Der Baugrund wurde vom

Ingenieurbüro für Geotechnik für den Bauabschnitt 2009 mit den Bodenklassen 3 bis 5 sowie Felsersatz

Bodenklasse 4 bis 6 und Tonschiefer Bodenklasse 6 bis 7 eingestuft. Anhand der Bohrprofile BS 1 und BS3B ist ersichtlich, dass der Felsersatz teilweise von 0,3 m bis 1,1 m unter Gelände Oberkante ansteht. Aus voran gegangenen Bauabschnitten ist immer wieder mit wechselnden Höhenlagen des Felsersatz bzw. des Tonschiefers zu rechnen. Gemäß den beiliegenden Fotos ist zu erkennen, dass teilweise mit Bohrhammer der Fels gelockert werden musste, teilweise konnte er auch mit der normalen Baggerschaufel gerissen werden.

 



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Ingenieurbüro Pabsch & Partner • Tel.: +49 (0) 51 21/ 20 94 0 • E-Mail:info@ipp-consult.de
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