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Neubau der PWC-Anlage Abelbeck-Kuhbusch an der BAB 7 - www.ipp-consult.de
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Neubau der PWC-Anlage Abelbeck-Kuhbusch an der BAB7

Auftraggeber:Abelbeck

Niedersächsische Landesbehörde

für Straßenbau und Verkehr

Geschäftsbereich Verden

Technische Daten:

Anzahl LKW, Bus- und

Schwertransport-Parkplätze: 66

Anzahl PKW-Parkplätze: 46

Parkstreifen für Schwertransporte: 245 m

Parkstreifen für PKW mit Anhänger: 100 m

Ingenieurleistungen:

  • Grundlagenermittlung: 2010
  • Entwurfsplanung: 2011
  • Unterlagen für Planfeststellung: 2011
  • Ausführungsplanung: 2015

Projektbeschreibung:

Umbau der PWC Anlage „ Abelbeck-Kuhbusch“ im Zuge der BAB 7 Flensburg – Füssen zwischen AS Soltau Ost und AS Soltau Süd.

Der derzeitige Standort der PWC–Anlage befindet sich auf der Ostseite (Fahrtrichtung Hamburg) bei Str.-km 68,68 ca. 20 km südöstlich von Soltau.

Der derzeitige Standort der PWC-Anlage befindet sich im Gefährdungsgebiet der Windenergieanlagen (WEA, vgl. Anlage 1). Der Umbau der PWC-Anlage erfolgt aufgrund der Risikoanalyse bzgl. der Gefahren der Windkraftanlagen außerhalb des Gefährdungsgebietes der Windkraftanlagen.

 

Trassierung

Die PWC-Anlage wird entlang der Autobahn entwickelt, hierfür wird eine neue Ein- und Ausfahrt von der Autobahn geschaffen.

Die Fahrspuren der Lkw-Stellplätze und der Bus-Stellplätze werden jeweils parallel zur Hauptfahrbahn der BAB 7 geplant, wovon sich der Stellplatzbereich der Schwertransporte, abgetrennt durch einen Lärmschutzwall, direkt an der BAB 7 befindet. Die Zufahrten zu den Pkw-Stellplätzen werden schräg zu den Fahrgassen der Lkw-Stellplätze angeordnet. Im Zwischenbereich zwischen den Bus-Stellplätzen und den Pkw-Stellplätzen ist die Fläche für die Versorgungseinheit mit WC und ein Teilbereich der Ruhezonen vorgesehen.

 

Lärmschutzmaßnahmen

Die PWC- Anlage liegt nicht in der Nähe von Siedlungen, daher sind Lärmschutzmaßnahmen in diesem Zusammenhang nicht erforderlich.

Um die LKW-Stellplätze zu schützen, ist ein 5,50 m hoher Landschaftswall entlang der A 7 im Bereich der LKW- und Schwerlast-Stellplätze vorgesehen.

 

Maßnahmen in Wassergewinnungsgebieten

Die Anlage liegt nicht im Wasserschutzgebiet.

 

Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zum Schutz von Natur und Landschaft

Der Umbau der PWC-Anlage zeiht einen anlagebedingten Eingriff gemäß § 7 Niedersächsischem Naturschutzgesetz (NNatG) nach sich. Der Eingriff macht gemäß §§ 10 und 12 NNatG Kompensationsmaßnahmen erforderlich.

 

Gestaltungsmaßnahmen zur Eingrünung der Straße

Der Ausbau der Anlage wurde unter Achtung des vorhandenen Baumbestandes geplant, dieser wird soweit es unter Berücksichtigung der Verkehrsicherheit und der gültigen Richtlinien möglich ist erhalten.

Zusätzlich wird im Rahmen der Kompensationsmaßnahme die Anlage mit Bäumen und Hecken bepflanzt, Sichtdreiecke werden freigehalten.

 

Weitere Leistungen

Neben der Planung der Verkehrsanlagen führen wir auch die Entwässerungsplanung sowie die Planung der Beleuchtung durch.



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Ingenieurbüro Pabsch & Partner • Tel.: +49 (0) 51 21/ 20 94 0 • E-Mail:info@ipp-consult.de
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