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Revitalisierung des Gewerbe- und Industriegebietes Junkersfeld

E_Junkersfeld Auftraggeber:

Landkreis Aschersleben - Staßfurt

Bearbeitungszeit:

seit 2005

Technische Daten und Projektumfang:

Größe des Baugebietes : ca. 40 ha

Straßenausbau auf: : 2.750 m

Ingenieurleistungen:

Entwurf Straßenbau : 07/2005

Entwurf Kanalisation : z.Zt. in Arbeit

Projektbeschreibung:

Für die zukünftige Entwicklung des Gewerbe- und Industriegebietes „Junkersfeld“ ist im Hinblick auf die Nähe der tangierenden B 6n eine effizientere verkehrliche Anbindung erforderlich. Es soll wegen der Zunahme von Güterverkehr im Gewerbe- und Industriegebiet „Junkersfeld“ ein gesicherter Verkehrsfluss geschaffen werden. Dies ist mit der derzeitigen Anbindung nicht hinreichend gegeben und stellt in Zukunft ein immer größeres Gefahrenpotential dar. Die verkehrstechnische Erschließung umfasst den grundhaften Ausbau der Straßen und eine neue Querverbindung.

Die bautechnischen Schwierigkeiten beim Straßenbau bestehen im nicht tragfähigen Baugrund, der aufgrund seiner Belastungen hohe Entsorgungskosten verursacht. Um die Aushubmassen zu reduzieren wird die Gradiente der Straße angepasst. Zur Stabilisierung des Untergrundes wird Gleisschotter aus dem Rückbau der Bahnanschlüsse wiederverwendet.

Die Schmutzwasserableitung wird neu konzipiert, Endpunkt unserer Planung ist ein vorhandenes Pumpwerk, woran das Netz in etwa 5,0 m Tiefe angebunden wird.

Zur Regenwasserableitung wird ein Kanalnetz geschaffen, das über den Hauptseegraben in die Selke entwässert. Dabei wird der Hauptseegraben zu einen Regenrückhaltebecken im Hauptschluss mit 8.000 m³ Volumen ausgebaut.

Bei der Bauplanung der Kanalisation stellt der hohe Grundwasserstand eine Herausforderung dar, der durch die Flutung des Tagebaus Nachterstedt entstanden ist. Für die Bauausführung ist offene und geschlossene Wasserhaltung vorgesehen.



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Ingenieurbüro Pabsch & Partner • Tel.: +49 (0) 51 21/ 20 94 0 • E-Mail:info@ipp-consult.de
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