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HWSB Saaledeiche rechts Gottesgnaden

Auftraggeber:

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und

Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Amtsbreite 1

39218 Schönebeck

Projektphasen:

LP 1 und 2: 2014

LP 3 und 4: 2014/2015

Ausgeführte Leistungen:

  • Grundlagenermittlung
  • Vermessung
  • Trassenplanung mit Variantenuntersuchung
  • Bauwerksplanung inkl. statischer Nachweise
  • Kostenschätzung

HWSB Saaledeiche rechts km 0+000 bis 0+430 Gottesgnaden

Projektbeschreibung:Saaledeich 0+000

Der Hochwasserschutzdeich an der Saale, rechts km 0,00 bis 0,43, schützt die angrenzende Ortslage Gottesgnaden (Insel seit der Errichtung einer Schleuse) vor einer Überflutung durch Hochwasser und ist damit ausschlaggebend für die Sicherheit der Einwohner des betroffenen Gebietes.

Die Auswertung der Hochwasserschäden aus 1994, 2002, 2011 und 2013 in der Stadt, Calbe machten den Handlungsbedarf für die Anpassung der Hochwasserschutzanlagen deutlich.

Die vorhandenen Schutzdeiche erfüllen nicht mehr die heutigen Anforderungen an die Deichgeometrie sowie den Aufbau.

Es wurde angestrebt, die bestehende Deichführung weitestgehend beizubehalten.

Technische Daten:

  • Länge ca. 430 m
  • Sanierung mit Freibord von 1,0 m
  • Deichanlage mit wasserseitiger Dichtung
  • Deichverteidigungsweg auf landseitiger Filterberme
  • Deichkontrollweg auf Deichkrone
  • Böschungen 1:3 mit Nachprofilierung (wenn erforderlich)
  • Zusätzliche Flächeninanspruchnahme in Richtung Wasserseite

HWSB Saaledeiche rechts km 0+430 bis 1+350 DLS Gottesgnaden

Projektbeschreibung:Saaledeich 0+430

In dem Planungsabschnitt (u. a. mit dem ehemaligen Schleusenbereich) fehlt ein Deich vollständig. Die Auswertung der Hochwasserschäden aus 1994, 2002, 2011 und 2013 in der Stadt, Calbe machten den Handlungsbedarf deutlich. Aus diesem Grund muss hier ein Deichlückenschluss vorgenommen werden. Für diesen Abschnitt waren Trassen und Regelprofile für die Deichlückenschließung unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Bedingungen zu entwickeln. Der fehlende Hochwasserschutzdeich an der Saale (Deichlinienschließung) schützt die angrenzende Ortslage Gottesgnaden der Stadt Calbe (Insel seit der Errichtung einer neuen Schleuse) vor einer Überflutung durch Hochwasser und ist damit ausschlaggebend für die Si-cherheit der Einwohner. des betroffenen Gebietes. Aufgrund der örtlichen Verhältnisse wurde der Planungsabschnitt in 3 Abschnitte unterteilt, für welche jeweils unterschiedliche Lösungen entwickelt wurden.

 

Abschnitt 1: Hochwasserschutzwand

Abschnitt 2: Deichneubau mit Untergrundverbesserung

Abschnitt 3: Deichneubau

 

Die Planung beinhaltet alle erforderlichen Bauwerke, wie Deichscharten, Überfahrten und Entwässerungsanlagen.

 

 

HWSB Saaledeiche rechts km 11+200 bis 14+200 Gottesgnaden

Projektbeschreibung:Saaledeich 11+200

Der Hochwasserschutzdeich an der Saale, rechts km 11,20 bis 14,30 hat eine Länge von 3000 m und schützt die angrenzenden Gärten des Kleingartenvereins Neue Zeit e.V. und die Ortslage Gottesgnaden vor einer Überflutung durch Hochwasser und ist damit ausschlaggebend für die Sicherheit der Einwohner.

Die Auswertung der Hochwasserschäden aus 1994, 2002, 2011 und 2013 in der Stadt, Calbe machten den Handlungsbedarf für die Anpassung der Hochwasserschutzanlagen deutlich. Es bestehen örtliche Defizite bezüglich der Standsicherheit bzw. den geometrischen Anforderungen. Der Binnendeichdeich im Bereich Buschbreite (Richtung Trabitz) besitzt eine Lücke und musste beim letzten Hochwasser 2013 mit BigPacks gesichert werden. Der Deichabschnitt wird durch die DB-Linie Magdeburg-Leipzig in zwei Abschnitte geteilt. Die Funktion und Aufgabe dieses Deichabschnittes erforderte eine enge Abstimmung mit der DB Netz AG.

Technische Daten:

  • Länge ca. 3.000 m
  • Sanierung mit Freibord von 1,0 m
  • Deichverteidigungsweg auf landseitiger Filterberme
  • Deichkontrollweg auf Deichkrone
  • Böschungen 1:3 ggf. Nachprofilierung (wenn erforderlich)
  • Zusätzliche Flächeninanspruchnahme in Richtung Wasserseite

 



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Ingenieurbüro Pabsch & Partner • Tel.: +49 (0) 51 21/ 20 94 0 • E-Mail:info@ipp-consult.de
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