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Umverlegung Trinkwasserhauptleitung DN 800 BAB 14 Colbitz-Wolmirstedt - www.ipp-consult.de
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Umverlegung Trinkwasserhauptleitung DN 800 BAB 14 Colbitz-Wolmirstedt

Auftraggeber:Colbitz1

Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH

Bearbeitungszeit:

2011 - 2012

Projektumfang:

  • Rückbau TW-Leitung DN 800: 880 m
  • Neubau TW-Leitung DN 800: 1002 m
  • Neubau Schutzrohr DN 1000: 50 m
  • Umbau und Anpassung KKS-Anlage

Ingenieurleistungen:Colbitz2

  • Entwurfsplanung: 2011
  • Ausführungsplanung: 2011
  • Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe: 2011
  • Örtliche Bauüberwachung: 2011/2012

Projektbeschreibung:

Im Rahmen des aktuellen Bundesverkehrswegeplanes war der Lückenschluss für die Bundesautobahn Nr. 14 (BAB 14) zwischen Magdeburg und Schwerin vorgesehen. Der Teilabschnitt zwischen Wolmirstedt und Colbitz im Landkreis Börde (Verkehrseinheit 1.2) wurde als erster baulich realisiert.

Nördlich der Ortschaft Mose quert die geplante Autobahn die vorhandene Bundesstraße Nr. 189 (B 189). Entlang der B 189 verlief östlich des Straßenkörpers die so genannte „alte Heideleitung“, welche das im Wasserwerk Colbitz produzierte Trinkwasser über Wolmirstedt und Barleben nach Süden in Richtung Magdeburg transportierte. Es handelte sich hierbei um eine Stahlleitung der Nennweite 800 mm, gebaut in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Im Kreuzungsbereich der BAB 14 mit der B 189 entstand ein Brückenbauwerk. Die B 189 wurde hierbei über die BAB 14 hinweggeführt. Des Weiteren ist in diesem Bereich die Anschlussstelle Wolmirstedt-Nord geplant. Zur Sicherung des baulichen Bestandes der Trinkwasserhauptleitung war deren Umverlegung auf ca. 1.000 m erforderlich. Neben der Querung des Dammkörpers der BAB 14 erfolgte auch die Dükerung des Gewässers „Wiepgraben“.

Durch den Umbau des Anbindepunktes Lindhorster Berg wurde die Voraussetzung für die temporäre Außerbetriebnahme der Trinkwasserhauptleitung geschaffen. Dadurch konnte die Versorgung im Bereich Wolmirstedt unter Umgehung der eigentlichen Baustrecke abgesichert werden. Der Umbau und die Anpassung der KKS-Anlage wurden für die dauerhafte Substanzerhaltung des Rohrmaterials Stahl erforderlich.Colbitz3



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